Was ist was?

Die Markise und ihre vielen Töchter
Bereits in der Antike soll es der heutigen Markise ähnliche Sonnenschutzanlagen gegeben haben. Mitte des 18. Jahrhunderts errang die Markise in Frankreich zunehmende Popularität. In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich die einfache Sonnenschutzbespannung zu den heutigen Markisen. Die Tücher sind meistens nicht lichtdicht, so dass sie zwar als Blendschutz dienen aber dennoch Licht in den Raum lassen. Heute dominieren zwei Markisenarten.
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Roll-Markisen, bei welchen das Tuch auf eine Tuchwelle eingerollt wird,
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Falt-Markisen, die zwar beweglich sind, aber keine Tuchwelle besitzen, und
Die Fallarmmarkise ist eine Sonderform und einfache Roll-Markisen-Konstruktion. Sie wird oft als Verschattung und Sichtschutz vor Fenstern angebracht. Das Tuch befindet sich auf einer Tuchwelle und wird durch zwei oder mehr Arme, die am unteren Ende des Ausfallprofils befestigt sind, zum Ausfall gebracht.

Gelenkarm-Markise
Der Klassiker. Ob manuell, mit Antrieb und Sensoren ausgestattet, mit oder ohne Volant, es gibt sie in alles erdenklichen Versionen und stilistischen Ausprägungen. Sie kann an Fassaden, in Fassadennischen, Unterseiten von Balkonen oder auch freistehend installiert werden.

Pergola Beschattung mit Faltmarkise
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Faltmarkise unter Glas
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Senkrecht-Markisen für Fassaden
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Senkrecht-Markisen frei hängend
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Gelenkarm-Markise mit variablem Volant
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